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Frauen in der afrikanischen Kunst

Ehefrau, Mutter, Königin: Die Frau spielte in der afrikanischen Kunst immer eine herausragende Rolle. Eine Hommage an die Muse aller Musen.

Oft mit übertriebenen Kurven dargestellt, je nach Land mit vollen oder schmalen Lippen, bisweilen mit majestätischen Zöpfen, die aus den Holz- oder Tonfiguren ragen, mit rundem Bauch und spitzen Brüsten, ist ihre körperliche Schönheit auch ein Synonym für moralische Schönheit, Sanftheit und Großzügigkeit.

Auch in der Kunst des Alten Ägypten wird die Frau verehrt und in ihrer ganzen Erhabenheit dargestellt, wie man an der berühmten Bronzestatue der Göttin Isis sieht, die den Gott Horus stillt: mit geradem Rücken sitzend und stolzer Körperhaltung, symbolisiert sie eine Frau politischer Macht, die zugleich das Heim im Gleichgewicht hält. Unzählige Kunstwerke verherrlichen die Frau sprachunabhängig mit einem großen F am Wortanfang als Ursprung der Welt, ihre Gegenwart und Zukunft garantierend.

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